4. & 5. November in Kupferzell und Bad Mergentheim
Die Zukunft führen, statt die Vergangenheit zu erklären.
Das tägliche Meeting an der Linie darf keine reine Vergangenheitsbewältigung sein. Der digitale Standard verschiebt den Fokus auf die Eingriffe, die heute noch möglich sind. Verlassen Sie den Konferenzraum und sehen Sie am 4. & 5. November bei Ziehl-Abegg und Wittenstein, wie moderne Regelkommunikation in der Praxis aussieht.
Heute noch einen Platz sichern, die Lernreise startet in...
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Tag 1: Ziehl-Abegg
Weltführend in der Luft- und Antriebstechnik. Bekannt für bionische Hightech-Ventilatoren, die sich die Perfektion der Natur zum Vorbild nehmen. Wer Produkte für höchste Effizienz entwickelt, lebt diesen Standard auch kompromisslos auf dem Shopfloor.
Tag 2: Wittenstein
Der globale Taktgeber für mechatronische Antriebstechnik. Ihre hochpräzisen Planetengetriebe stecken in Industrierobotern und Mars-Rovern. Wer solche minimalen Toleranzen meistert, benötigt Prozesse und eine Führungskultur, die fehlerfrei skalieren.
Vom lokalen Whiteboard zum globalen Führungsstandard
Warum versammeln wir uns jeden Morgen um ein Whiteboard? Nicht, um auf Kennzahlen zu starren, sondern um gemeinsam an Herausforderungen zu arbeiten. Das Ziel war schon immer, Abweichungen sofort sichtbar zu machen, damit das Team umgehend reagieren kann.
Aber was passiert mit diesem wertvollsten aller Güter, dem gemeinsamen Wissen in dem Moment, in dem die Schicht endet und das Board abgewischt wird?
Der unsichtbare Preis lokaler Effizienz
Physische Runden haben eine unbestreitbare Stärke: die unmittelbare Dynamik eines Teams, das ein Problem vor Ort einkreist. Wir müssen uns jedoch der strukturellen Grenze dieses physischen Setups bewusst werden – seiner Isolation.
Wenn ein lokales Whiteboard Probleme für ein einzelnes Team in einer einzigen Schicht brillant löst, bleibt der Rest der globalen Organisation für diese Lösung völlig blind. Die Kehrseite dieser lokalen Effizienz ist ein massiver Opportunitätsverlust. Wenn ein Durchbruch in der Fertigung gelingt, aber nicht skaliert werden kann, lässt das gesamte Unternehmen Potenzial liegen.
Mehr als nur ein Bildschirm an der Wand
Oft wird das Upgrade auf digitales Shopfloor Management als reines IT-Projekt missverstanden – der simple Austausch eines Whiteboards gegen einen Flachbildschirm. Aber Technologie, die den menschlichen Faktor und die tägliche Realität der Anwender ignoriert, erzeugt lediglich Reibung.
Echte Digitalisierung ist in erster Linie ein Führungsinstrument. Es geht darum, die physischen Grenzen von Informationen aufzuheben und die lokale Problemlösung in einen standardisierten, globalen Reflex zu verwandeln.
Die Brücke zwischen lokaler Aktion und globaler Strategie
Technologie sollte niemals Prozesse diktieren, sondern menschliche Führung befähigen. Mit ValueStreamer treiben wir genau diesen Perspektivwechsel an: Weg von der reinen Datenerfassung, hin zu einem lebendigen Kollaborationswerkzeug. Wir liefern das digitale Rückgrat, das die Lücke zwischen dem Shopfloor und dem standortübergreifenden Management schließt. Auf dieser Lernreise sehen Sie nicht nur die Theorie, sondern erleben aus erster Hand, wie dieser grenzenlose Informationsfluss bei Branchenvorreitern bereits heute gelebt wird.
Die Exkursion: Erleben Sie den Standard in Aktion
Wir verlassen die eigenen Büros und gehen direkt in die Werkhalle (Reminder Sicherheitsschuhe). Begleiten Sie uns am 4. und 5. November 2026 zu den Werken von Ziehl-Abegg (Kupferzell) und Wittenstein (Bad Mergentheim), um ein vollständig integriertes, digitales Managementsystem im realen Einsatz zu beobachten.
Unsere Speaker & Workshopleiter
Sichern Sie sich Ihren Platz am Shopfloor.
Wir haben nur ein eingeschränktes Kontingent an Plätzen.
Programm-Highlights:
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Live-Shopfloor-Runden: Nehmen Sie an der echten Regelkommunikationen teil und beobachten Sie, wie Daten in Echtzeit zu handhabbaren Informationen werden.
- Ungefilterter Erfahrungsaustausch: Diskutieren Sie die realen Hürden der digitalen Transformation direkt mit den Führungskräften, die sie gemeistert haben.
- Werksführungen: Sehen Sie, wie sich nutzerzentrierte digitale Werkzeuge nahtlos in die physische Fertigungsumgebung integrieren.
- Praxis-Workshops: Erarbeiten Sie den strukturellen Übergang von isolierter Problemlösung zu einer durchgängigen globalen Führungskultur.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Ist dies nur eine weitere Software-Demonstration?
Nein. Es ist eine operative Exkursion in die Praxis. Der Fokus liegt vollständig darauf, wie sich menschliche Führung und Managementpraktiken entwickeln, wenn die Einschränkungen physischer Daten durch Systeme wie ValueStreamer aufgehoben werden.
Wer profitiert am meisten von der Teilnahme?
Werkleiter, Produktionsverantwortliche und Experten für kontinuierliche Verbesserung, die erkennen, dass die Skalierung von Führung genauso kritisch ist wie die Skalierung der Produktionsleistung.
Warum ausgerechnet Ziehl-Abegg und Wittenstein besuchen?
Weil beide Unternehmen die Brücke zwischen Theorie und täglicher Praxis bereits erfolgreich geschlagen haben. Ein funktionierendes System in einer echten Produktionsumgebung zu erleben, bietet eine Klarheit, die Präsentationsfolien schlichtweg nicht replizieren können. Außerdem ihnen gibt der Erfolg beider Unternehmen recht.

